Sommer im Winter – auf nach Gran Canaria

Winter, Kälte, Schnee und Regen. Alles ist grau und die Sonne hat man zuletzt vor ein paar Wochen (gefühlt Monaten!) gesehen. Wer würde Deutschland im Moment nicht gerne entkommen? Und wenn es auch nur für ein paar Tage ist! Wir haben es Anfang Januar getan und sind für zwei Wochen in den Süden geflogen – in die Sonne, nach Gran Canaria. Diesmal gemeinsam mit meinen Eltern.

ANKUNFT BEI STRAHLENDEM SONNENSCHEIN

Um halb 10 startete der Flieger und schon vier Stunden später landete er wieder – schon 15 Mal auf der Insel gewesen und so schnell ging das bisher noch nie! Das erste, was wir sahen, als wir uns der Insel näherten, war die Hauptstadt Las Palmas mit kleinen, bunt bebauten Hügeln, die atemberaubende Berglandschaft im Inneren der Insel, der Roque Nublo (einer der höchsten und bekanntesten Berge der Insel) und schließlich die Dünen im Süden – unser Ziel.
Auf unsere Koffer mussten wir nicht sehr lange warten und sie passten sogar alle zusammen mit uns in den kleinen Opel Corsa, den wir für den gesamten Urlaub gebucht hatten und der bereits für uns in der Tiefgarage des Flughafens bereit stand. Vor dem Urlaub wollte mir aber keiner glauben, dass das passt… okay, etwas enger als ich dachte, war es schon.
Bei 20 Grad mehr als in Deutschland, blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein ging es dann ab in Richtung Süden.

UNSERE UNTERKUNFT

Wir kannten die Insel bereits seit einigen Jahren sehr gut und wussten daher genau, wo wir hin wollten. Über AirBnB haben wir dann unsere Unterkunft im Süden der Insel gebucht, genauer gesagt im Campo Internacional in Maspalomas. Eine kleine, schön eingerichtete Wohnung mit zwei Schlafzimmern und einer Wohnküche. Das Appartement war Teil eines größeren Komplexes, in dem sowohl Urlauber als auch Einheimische wohnten.
Ganz in der Nähe befand sich ein Supermarkt, in dem mein Papa morgens Brötchen holen konnte (der einzige, der vor dem ersten Kaffee am Morgen schon Lust hatte, nach draußen zu gehen). Ein größeres Einkaufszentrum war etwas weiter weg und mit unserem Auto erreichbar, genauso wie der Strand von Maspalomas.

Nachdem wir eingekauft und uns eingerichtet hatten, war es schon dunkel, doch an den Strand wollten wir trotzdem noch kurz laufen. Aus kurz wurden dann drei Stunden, aber wer hätte das schon ahnen können (für eine Strecke braucht man ungefähr 50 Minuten)!

Für die weihnachtlich geschmückte Promenade hat sich der Weg aber voll und ganz gelohnt.

Für die nächsten zwei Wochen hatten wir uns viel vorgenommen, wie immer haben wir natürlich nicht alles geschafft – viel gesehen haben wir aber trotzdem.

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